Wie ich durch eine Fehlgeburt meine Macht als Frau erkannte


Für alle die mich kennen und mir schon länger folgen vorweg:

Keine Sorge, ich bin im 8. Monat schwanger, alles ist gut.

Es geht um etwas, das ich vor zwei Jahren erlebte,-

was aber auch sehr viel mit meiner jetzigen Situation zu tun hat.


Eigentlich sollte es hier nie darum gehen. Dieser Artikel sollte eigentlich heißen "Die Macht der Weiblichkeit und 5 Wege in Deine Kraft zu kommen".

Das hier ist ganz spontan und intuitiv direkt aus meinem Herzen entstanden.


Viel Spaß damit!


Eine sekunde, bevor ich begonnen habe diese Zeilen hier zu schreiben, ist mir etwas bewusst geworden: Die größte Schöpferkraft, die uns als Frauen innewohnt, ist die, dass wir neues Leben in uns entstehen lassen können.


Ich habe für diesen Blogartikel viel über Macht, im Zusammenhang mit Geld und finanzieleler Unabhängikeit, nachgedacht. Auch darüber, warum es vielen Frauen schwer fällt, sich finanziell wirklich unabhängig und selbstbestimmt zu fühlen,- oder, warum viele Frauen eben auch Schwirigkeiten haben, diese Unabhängigkeit in ihrem Leben überhaupt zu erschaffen.


Doch dann legte ich die Hände auf meinen Bauch, nahm mein ungebohrenes Kind wahr und wurde mir bewusst: Wenn Du das hier als Frau erschaffen kannst,- dann kannst Du alles in Dein Leben ziehen.

Vielleicht denkst Du Dir jetzt, “aber was ist, wenn ich seit Jahren versuche schwanger zu werden, aber es einfach nicht klappt”?


Mir ging es da lange ähnlich.


Verlust, Ängste und Verzweiflung


Unzählige Schwangerschaftstest, die immer wieder in Enttäuschung und Verzweiflung mündeten.

Ein Kind habe ich innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate sogar verloren.

Es war schwer wirlich wieder Vertruen in mich, meinen Körper und, ja,-meine Schöpferkraft zu fassen.


Mut durch selbstbestimmtes Handeln


Irgendwann bin ich einfach ins Vertrauen gegangen: Nach einigen Büchern die ich rückwärts und vorwärts gelesen hatte,- über Schilddrüsenerkrakungen und schwanger werden;-


nach einigen Ernährungsumstellungen und Darmkuren und unzähligen anderen Dingen, die ich für mich und meine Gesundheit getan habe,-


habe ich einfach losgelassen, und darauf vertraut dass manche Dinge dem Schicksal überlassen sind.


Damit meine ich nicht, dass ich resigniert habe, oder, dass ich angenommen habe, “...dass es nun einmal nicht geht, oder nicht sein soll...”,- nein, ich habe angenommen, dass ich nicht weiß, wann es so weit ist ABER, dass es jedoch genau zum richtigen Zeitpunkt geschehen wird.


Der Wendepunkt


Eines Morgens bin ich schließlich aufgewacht und hatte eine tiefe Sicherheit in mir. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl im Herzen, wenn keinerlei Zweifel anwesend ist, und Du einfach “weißt”.


Ich bat meinen Mann, damals noch Freund ;) , mir nach der Arbeit einen Test mitzubringen.


Ganz unaufgeregt machte ich diesen Test, in der festen Sicherheit, dass er positiv sein wird,-

doch ganz ohne Druck.


Ein bisschen so, als hätte ich gestern Marmelade gekauft, öffne heute den Kühlschrank, eben in der Gewissheit dort genau diese Marmelade vorzufinden.

….und natürlich war er positiv.


Es hätten jetzt Ängste aufsteigen können, bezüglich der Fehlgeburt die ich ja bereits erlebt hatte. Zweifel daran, dass dieser positive Test auch bedeutete, dass ich Mutter werden würde.


Doch da war einfach nur tiefe Entspannung, Freude,- Glückseligkeit.


Ich folgte meinem Herzen und hielt dieses Mal keine der konventionellen “Angst Normen” ein, wenn sie sich für mich nicht richtig anfühlen.


- wie z.B. Niemandem vor Ende des dritten Schwangerschaftsmonats davon zu erzählen.


Im Gegenteil:


Meine engsten Vertrauten bekamen ein Foto des positiven Tests, mit der Bitte, an uns zu denken, und gerne auch Dankbarkeit, für dieses kleine Wunder, ans Universum zu schicken.


Meine Schwestern bekamen von mir ein Bild des ersten Ultraschalls, auf dem nur ein kleines Böhnchen zu sehen war.


Es tat unendlich gut, dieses Wunder mit anderen zu teilen


Alles war anders als damals. Ich fühlte mich freier und selbstbestimmter. Mehr in mir und mehr bei mir, als beim ersten Mal.

Auch ärztlichen Rat nahm ich nicht mehr unhinterfragt einfach an.


Von Tag 1 übernahm,- und übernehme ich Verantwortung für mich, mein Kind und unsere beider Gesundheit.


Ich vertraute dem Wissen, das ich mir vorher angeeignet hatte, -vor allem bezüglich meiner Schilddrüse. Ich vertraute meiner Intuition:


1. Kein Krankenhaus,-ein Geburtspool zu Hause


2. Eine Hebamme, die sich gut und vertrauensvoll anfühlt


Das Gleiche mit der Frauenärztin. Hätte sie nicht gepasst, hätte ich gewechselt.


All diese Dinge, hat mir mein kleines Regenbogenkid gelehrt


#Regenbogenkind,- nach der Geschichte, in der sich eine Kinderseele, auf dem (Regenbogen-)Weg zu seinen Eltern entschied, doch noch einmal umzukehren, weil es noch wichtige Aufgaben bei den Engeln und den anderen Seelen zu erledigen hatte.


Man kann diese Kinder auch #Sternenkinder nennen, denn sie gehen zurück zu den Sternen.


All das hat mich gelehrt (und lehrt mich bis heute jeden Tag), meiner Macht und meiner #Schöpferkraft, als Frau, -als Vanessa, zu vertrauen.

Dieses Vertrauen ist eine Urkaft, die in uns schlummert.. Eine Kraft, die Machmal, aufgrund äußerer Umstände, verschüttet ist,-aber ganz viel mit “Frauwerdung” zu tun hat.



Frauwerdung und die Kraft der Weiblichkeit


Auf dem Bild oben siehst Du eine Birke, die so stämmig und hoch gewachsen ist, wie eine Eiche.


Die Eiche steht für den Mars,-das männliche Prinzip; die Birke für die Venus, also das weibliche.


Die Kraft der weiblichen Macht ist, dass sie sanft ist und trotzdem alle Potenziale in sich trägt, die Dinge zu erschaffen, und zu erreichen, wie es das männliche Poenzial erschafft und erreicht; nur auf andere Art und Weise:


Nachhaltiger; - liebevoller und weitsichtiger, wenn sie ausgeglichen ist.


Eine Frau, die rhythmisch und mit sich selbst verbunden, in (Selbst)Liebe lebt, kann alles erreichen, und alles erschaffen, was sie will. Wie eine sanfte Kriegerin, die Räume erschafft, indem sie Räume gibt.

Voller Präsenz, Klarheit und Stärke,-und dennoch heilend, weit und hüllend.


Wie die Birke, die dort steht,- fest und verwurzelt. Wie sie seelig in die höhe ragt, stolz und dennoch als ein Lichtwesen dem Schönen ergeben. Wie sie einfach nur -ist-, leuchtend und andere wohltuend umhüllend, mit ihrer magischen Präsenz; und zugleich standfest und stark ist.


Im letzten Online Art Soul Club ist so deutlich geworden,

dass sehr viele von euch Schwierigkeiten haben, ihre eigene Macht und ihren eigenen Willen zu ergreifen. Hierbei geht es viel im Fokus, Ich-Stärke und ein klares Selbstbewusstsein.


Es geht darum, voller Vertrauen in sich selbst, gestaltend in die Welt zu gehen.


Deshalb wird es am 6. Juni, im nächsten Online Art Soul Club genau darum gehen:


Sich über intuitive, kreative Wege,- auf die weibliche Art und Weise,-genau das zurückzuerobern.


Denn genau das ist ein wichtiger Teil von Dir, den Du dringend brauchst, um Dir ein erfülltes und glückliches Ich zu erschaffen.


Bist Du dabei?


Bis dahin,


Deine Vanessa

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Vanessa Neera Sharma

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