wie Du Deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst

Der Kampf gegen den eigenen Körper und die Verleugnung der eigenen

Wahrheit


In diesem Artikel geht es darum, wie #Kunst und #Kreativität Dir helfen können, als #Frau, Deine #Selbstheilungskräfte zu aktivieren und in #Selbstannahme und Liebe, zurück in Deine Kraft zu finden. Ich habe hier das Beispiel #Autoimmunerkrankungen gewählt, weil sie so häufig sind,- und weil sie ein so schön plakatives Sinnbild sind, für die Dinge, die uns Frauen krank machen.

Viel Spaß beim Lesen


Frauen sind häufiger von Autoimmunerkrankungen betroffen als Männer.


Es gibt, seitens der medizinische Forschung bereits Erklärungsversuche, warum das so sein könne: Gene, Hormone, usw.


Doch meine Erfahrung ist:


...Auch, wenn in den Genen „Auslöser“ gefunden werden können, - heißt es nicht, dass diese Gene auch die Grundursache sind. Gene können an- und ausgeschaltet werden. Das habe ich am eigenen Leib erleben dürfen (doch dazu später mehr).


Nicht jede, die die Veranlagung zu einer bestimmten Erkrankung in sich trägt, entwickelt diese Krankheit auch.

Ein sehr Erfahrener Oberarzt einer psychosomatischen Station, unter dem ich an einer Klinik als Kunsttherapeutin arbeiten durfte, hat ein mal zu mir gesagt:


„Alles hat eine psychosomatische Komponente.“

Das fand ich sehr einleuchtend.


Beispiel


Nur weil mein Freund eine Erkältung hat, heißt es nicht, dass ich sie zwangsläufig auch bekomme,- denn: So einfach funktionieren wir Menschen nicht;


„A kommt rein,- B kommt raus“,


- so einfach ist das Schema nicht.


Wir sind mehr als nur unser Körper und viel Komplexer als diese Idee.



Hast Du Dich, zum Beispiel, schon einmal so richtig auf etwas gefreut? Auf eine Party, ein Konzert o.ä. und hast erst davon erfahren, als bei Dir schon eine dicke Erkältung im Anmarsch war?


Hast Du auch schon einmal erlebt, dass diese Erkältung am Tag dieses Konzertes, plötzlich, wie von Zauberhand verschwunden war,- aufgrund der riesigen Vorfreude und Hoffnung, die Du durchgängig empfunden hast?


Vielleicht kennst Du aber auch das Gegenteil, wenn Du eher dazu neigst, Dich in Negativschleifen zu begeben:


-Wenn Du tagelang dachtest, wie schrecklich es ist, dass Du jetzt „so richtig schlimm krank wirst“, und WIEDER so etwas tolles verpasst; dann kam so richtig hohes Fieber, oder? Dann wurdest Du so richtig krank.


Stimmst Du mir zu? Weißt Du was ich sagen möchte? Unser Körper strebt immer Gesundheit an und durch unsere Einstellung, - durch unsere Emotionen, können wir ihn unterstützen,- oder eben in eine gegenteilige Richtung lenken;

das ist dann wie eine selbst erfüllende Prophezeiung.


Doch ist wirklich alles psychosomatisch?


Ich sage, (und dies ist eine gängige Meinung aus dem Blickfeld der Psychosomatik):


Sogar ein gebrochener Arm kann eine psychosomatische Komponente haben.


Welche könnte das in Deinen Augen sein? Schreibe mir doch gerne Deine Ideen dazu in die Kommentare. Ich freue mich darauf Deine Gedanken zu lesen.


Warum also wir Frauen?


Es hat etwas mit unseren erlernten Mustern zu tun.


„Be a lady they said“. Kennst Du dieses Video? Wenn nicht, dann empfehle ich Dir wärmstens es anzusehen.


Du kannst ja ein mal selber in Dich hinein spüren:

Welche negativ-Muster sind in Dir immer wieder präsent?


Welche siehst Du bei Deiner Schwester, Deiner besten Freundin, Mutter, Oma? Oder auch bei Frauen im weiteren Bekanntenkreis und Umfeld?


Sind all diese Frauen wirklich frei in ihrem Denken, Fühlen und Handeln?


Trauen sie sich, sich selbst und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen? Leben sie Selbstverwirklichung,- und lieben sie sich und ihr Leben?


...oder sind sie, zumindest, "ziemlich im Reinen und ganz zufrieden mit sich selbst und ihrem Leben"?


Als Frau gehört es mittlerweile fast zum guten Ton Krieg gegen sich selbst zu führen.


Erwartungen zu erfüllen,-zu funktionieren.



Nun schaue Dir die Männer in Deinem Umfeld an:


Wie sieht es dort aus mit #Selbstwert, #Selbstverwirklichung und der Fähigkeit Grenzen zu setzen?

Sich seinen eigenen Raum einzufordern?


Wie sieht es damit aus, sich selbst und das eigene Leben zumindest ganz passabel zu finden?


- Und wenn nicht, wie sieht es dort mit dem Willen und dem Selbstbewusstsein aus, etwas aus eigener Kraft verändern zu können?


Anders?

Wenn ja, geht es Dir mit dieser Beobachtung ganz ähnlich wie mir und vielen, vielen anderen Menschen.


Die Gesellschaft ist in einigen Teilen immer noch so gestrickt, dass für uns Frauen entschieden wird; und zwar nicht von Frauen für Frauen, sondern meist sehr männerdominiert.

Wir bekommen weniger Gehalt als Männer, bei gleicher Arbeit,-

jungen Mädchen wird weiß gemacht, dass sie die Pille nehmen -müssen-,

Frauen die sich für einen Karriereweg entscheiden, entscheiden sich oft zwangsläufig, entweder ganz gegen Kinder, oder für eine späte Schwangerschaft, die oft risikoträchtig ist, und nach dieser dann oftmals die Karriere dann doch an den Nagel gehängt werden muss....


Und der Knackpunkt ist: Wir sind daran gewöhnt.

Wir denken oftmals, es seien die einzig möglichen Wege. Viel zu oft geben wir die Verantwortung aus der Hand und versuchen krampfhaft unser weibliches Leben um eine männliche Gesellschaft herum zu stricken.


Schaue Dir allein die Situation in der Geburtshilfe an:


Generell,- aber auch jetzt gerade ganz aktuell.


Viele Krankenhäuser (Ärzte) halten es für richtig, für legitim, über unsere Köpfe hinweg zu entscheiden, dass der Vater, oder eine andere Vertrauesperson, bei der Geburt nicht dabei sein darf.

Momentan wird der intime, für Mutter und Kind so wichtige Vorgang der Geburt, noch fremdbestimmter als er in Kliniken ohnehin oft ist:


Die Bedürfnisse der Frau rücken weiter in den Hintergrund

Diese Bedürfnisse sind vor Allem:

-Vertrauen

-Ruhe

-Privatsphäre

-Selbstbestimmtheit



...und eine liebevolle Atmosphäre, in der all dies ohne Probleme stattfinden kann.


Doc:

Zum ersten Mal gibt es diesbezüglich einen richtigen, hörbaren, also, für andere präsenten, Aufschrei unter den Frauen.


„Warum glaubt ihr, ihr habt das Recht so etwas zu entscheiden?“


Das ist gut so, denn es zeigt, dass sich etwas verändert in uns und in der Gesellschaft.


Lange Zeit wurden solche Dinge aber auch einfach hingenommen, bzw. - herunter geschluckt


Genau dieses Herunterschlucken, das stillschweigende Hinnehmen, trotz innerer Zerfressenheit,- oder manchmal auch ein „gute Miene zum bösen Spiel machen“, führt meiner Beobachtung nach zu Krakheiten;


und zwar zu typischen Krankheiten, die ganz symbolisch dafür stehen,was passiert, wenn der eigene Organismus zu verstehen bekommt, die eigene Existenz sei nicht wichtig.

Zum Beispiel die (Frauen-)Volkskrankheit #Hashimoto, bei der sich der Stoffwechsel (oder im Prinzip das Leben) selber zerstört, indem der Körper Maßnahmen einleitet, dieses kleine, Lebenswichtige Organ,- die #Schilddrüse,nach und nach zu zerstören.


Hier ein Beispiel aus meinem eigenen Leben, aus einer Zeit, wo sich mein Körper gegen mich selbst gerichtet hat:


2009 wurden bei mir Antikörper im Blut festgestellt. Sogenannte TPO Antikörper gegen meine Schildddrüse,- und zwar lag dieser Wert bei fast 2000 Einheiten pro ml.


2010, als die Untersuchung wiederholt wurde, bei knapp 1000;-der Normwert liegt bei ca. 30.


Was war zu dieser Zeit los?


Ich war unzufrieden. Mit mir, meinem Leben,- und wie dieses beliebte T-Shirt damals sagte „mit der Gesamtsituation“.

Ich habe mich angezogen gefühlt, von allem, was mit „Außenseitertum“ zu tun hatte.


Befand mich in einer Negativ-Schleife, weil ich dachte, die Welt und mein Leben sind schlecht;- ich sei schlecht.


Ich empfand mich, - alleine vor dem Spiegel stehend, - als meistens als "ganz hübsch",-sobald ich mich beobachtet gefüte, kamen jedoch Selbstzweifel hoch.


Insgesamt war ich eher schüchtern.

Das alles hatte viele Gründe.


Lange habe ich nach „einem Schuldigen“ gesucht,-bis ich verstand, dass dies keine Veränderung bringt.


Die Veränderung hat, bei mir, ein schleichender Prozess des Erwachsenwerdens, - der Selbstreflexion- und Erkenntnis gebracht.


Vor allem:

Eine Entscheidung nach der anderen, die ich autonom für mich und mein Wohl getroffen hatte.


Letzten Endes war es ein Weg, auf dem ich mich nach und nach selber entdeckt (oder wiedergefunden?) habe.


Ganz langsam,- Schicht für Schicht kam die Liebe für mich und meinen Körper zurück. Ich habe erlebt, wozu ich in der Lage bin,-und, dass die Gestalterische, kreative Kraft, mein Leben zu erschaffen in mir selber liegt.

Dabei hat mir vor allem die Kunsttherapie geholfen.


Wie?


Zuerst einmal steht im Vordergrund, dass ich mich entschieden habe zu studieren. Nach einer Reihe von Absagen für andere Studiengänge an staatlichen Hochschulen (die erneut viele Selbstzweifel in mir ausgelösten),


kam dann eine Zusage ,-und zwar an einer ganz besonderen Hochschule, an der ich mich gefühlt habe wie zu Hause.


- Mein persönliches Hogwarts.

Daraufhin folgten jedoch erneute Selbstzweifel.


Bin ich überhaupt begabt genug?


Kann ich das?


Passe ich da überhaupt rein?



All dies durfte sich, nach und nach, mit einem „Ja“ auflösen.

Ich habe mich, zum ersten Mal in meinem Leben, so richtig am rechten Platz gefühlt.


Trotzdem kamen immer wieder neue innere Konflikte hoch, -die dann abermals wieder liebevoll aufgelöst werden durften.

Ein Kunsttherapie Studium besteht zu einem großen Teil aus kunsttherapeutischer Selbsterfahrung.

Heißt, ich habe an mir selber üben dürfen,- gemeinsam mit meinen Kommiliton*Innen und natürlich in Unterstützung durch die Dozent*Innen.


10 Dinge die mir die Kunsttherapie über mich gelehrt hat:


Mein persönliches Thema im Studium war „Mut und Eigensinn“.

...Und dies waren meine inneren Lernprozesse:


  1. Ich darf erschaffen und ich darf an mich glauben.

  2. Das was ich tue ist wichtig und hat einen Stellenwert.

  3. Ich bin wertvoll.

  4. Ich darf mich entwickeln und in mir steckt ein großes Potenzial.

  5. Ich darf blühen.

  6. Ich darf auffallen.

  7. Ich darf Ich sein.

  8. Ich kann was.

  9. Ich darf mich zeigen.

  10. Ich kann und darf mein Leben aktiv gestalten und verwandeln.


...und der letzte Punkt ist für mich der wichtigste, den ich auch für Dich in den Art Soul Sessions immer wieder in den Mittelpunkt hole:


Du kannst Dein Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten, formen und verwandeln,-erst im übertragenen Sinne,- aber durch die künstlerischen Mittel die wir nutzen auch im aller wahrsten Sinne des Wortes.

Die Werke die entstehen sind nicht nur Sinnbild für Dein Leben,

sondern auch Übungsfeld und ein geschützter Rahmen,-bereits das zu sein, was Du sein kannst.


Du schlüpfst nicht wie eine Schauspielerin in eine Rolle die Dir noch nicht passt, -nein, in dem Moment bist Du Dein größtmögliches Potenzial, -und je nachdem an welchem Punkt Du in Deinem Leben stehst, desto mehr wird es sich mit jedem Mal verändern.


Manchmal mag sich ein Werk, dass Du in einer Art Soul Session geschaffen hast anfühlen, wie etwas, das viel mehr ist, als das wonach Du Dich eigentlich fühlst.


Am nächsten Tag jedoch, wenn der Prozess in Dir nachwirken konnte,kann es passieren, dass Du es anschaust,-


und merkst,-


„ja, das bin ich,- und ich habe das Gefühl, heute sogar noch viel mehr als das zu sein“.

...Oder in anderen Worten:


„Gestern sah es doch viel spektakulärer aus“, dann entsteht ein nächstes Werk, das sich wiederum mindestens genauso spektakulär anfühlt, wie das gestrige sich gestern anfühlte; -


und schwubs, bist Du am nächsten Punkt:


...Einen Schritt weiter auf dem Weg zu Selbstakzeptanz, - Selbstliebe,-

und Selbstheilung.

.

Heutzutage habe ich übrigens,- wenn überhaupt,- nur noch Antikörper im Normbereich,-

d.h. höchstens 17, eher 10 Einheiten pro ml. Dies sind Werte, die auch bei Menschen zu finden sind, die schon immer kerngesund waren (gibt es die überhaupt? ;) ).



Eine einzige Frage die bleibt:


Warum verlangt die moderne Medizin eher, dass man sein Schicksal in die Hände des Zufalls gibt,-


anstatt Mut zu machen, es in die eigene Hand zu nehmen?


Viele Ärzte haben Angst davor, denn sie glauben, dem Patienten auf diese Art und Weise zu sagen, Schuld an der eigenen Krankheit zu sein.


Für mich hat das aber viel mit Selbstkompetenz zu tun.


Mut zu machen in die eigenen Selbstheilungskräfte,in die eigene Kompetenz des Körpers und in die Macht des eigenen Geistes zu glauben.


Wenn sich eine Krankheit oder ein bestimmter, ungeliebter Zustand, durch die Art meiner Lebensführung, meiner Gedanken und meiner Umwelt,- entwickeln kann,-dann weiß ich auch, dass ich diese Krankheit selber heilen kann, in dem ich diese Faktoren ändere.

Ich weiß nicht, woher die Angst davor kommt, den Patienten diese Kompetenz zuzusprechen,- und zuzutrauen; (ich habe Vermutungen...)


aber genau deshalb habe ich den

kreativen Mutmachort,-

Selbstbild Kunsttherapie


gegründet,-

und mich selbst zu Freiheitsmalerin ernannt;

bewaffnet mit Pinsel, Farben und Ton,-
in Mission für Selbstbestimmtheit, Freiheit und Selbstkompetenz

zu kämpfen.


Weil ich an die Kraft glaube, die in jeder einzelnen von euch steckt.



Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest,

dann schaue Dir doch mal den Art Soul Club an,-

oder buche gleich Deine ganz individuell auf Dich und Deine Bedürfnisse angepasste Art Soul Session.



Beides auch online möglich.




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Alles Liebe,

Deine Vanessa









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Vanessa Neera Sharma

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